Willkommen!

Das Studierendenparlament (StuPa) entscheidet laut Hochschulgesetz in grundsätzlichen Angelegenheiten der Studierendenschaft. Zu diesen grundsätzlichen Angelegenheiten gehört:

  • die Verfassung von Stellungnahmen zu hochschul- und bildungspolitischen Themen
  • die Wahl des AStA, der die laufenden Geschäfte der Studierendenschaft führt
  • die Entscheidung über die Verwendung der Finanzmittel der Studierendenschaft
  • die Verabschiedung des Haushaltplanes
  • die Wahl der studentischen Mitglieder im Verwaltungsrat des Studentenwerks Schleswig-Holstein
  • die Entscheidung über Finanzanträge und größere Einzelausgaben
  • die Beschlussfassung und Änderung von Satzungen und Ordnungen der Studierendenschaft
  • die Einrichtung und Änderung von Fachschaften
  • die Einberufung von Vollversammlungen
  • die Wahl von StuPa-Beauftragten

Zur Erledigung seiner Aufgaben wählt das StuPa Ausschüsse, die Entscheidungen vorbereiten, und ein Präsidium, das die Sitzungen leitet und das StuPa nach außen vertritt. Das StuPa tagt einmal pro Vorlesungsmonat, in dringenden Fällen auch häufiger.

Aktuelles

 

 

Stellungnahme der Studierendenschaft zur geplanten Schließung des Instituts für Umwelttoxikologie

Kiel, den 21.1.2020

 

Nach einstimmigen Beschluss in seiner Sitzung vom 20. Januar 2020 gibt das Studierendenparlament der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel stellvertretend für die Studierendenschaft die folgende Stellungnahme ab:

 

In den Zeiten, in denen der Klimawandel immer präsenter wird und die Folgen der Klimaschäden immer deutlicher hervortreten, soll laut bisheriger Planung das thematisch einschlägige Institut vom Forschungsschwerpunkt her erheblich abgeändert werden. Die Studierendenschaft der CAU zu Kiel kann diese Entwicklung und Planung nicht mittragen.

 

Das bisherige „Institut für Toxikologie und Pharmakologie für Naturwissenschaftler“ bietet u.a. für die Fachbereiche Agrarwissenschaften, Biochemie, Biologie, Chemie, Ökotrophologie und Pharmazie viele Module an.

 

An dieser Stelle verbleibt anzumerken, dass ein entsprechender Forschungsschwerpunkt bundesweit nur noch an weniger als einem halben Dutzend weiterer Standorte existiert. Die CAU Kiel mit dem bisherigen Institut hat bisher einen Leuchtturmcharakter inne, dessen Strahlkraft durch die umwelt- und gesellschaftspolitische Relevanz noch zunehmen wird.

 

Der Universitätsstandort Kiel erlangt durch die ständige Präsenz des bisherigen Instituts in den öffentlichen Medien einen wachsenden Bekanntheitsgrad. Auch die angebotene Ringvorlesung erfreut sich eines großen öffentlichen Interesses, ist immer gut besucht und regt zur wissenschaftlichen Diskussion an und dient zudem dem Forschungs- und Wissenstransfer.

 

Eine weitergehende Eingliederung des Instituts in die bestehende Hochschulmedizin im Rahmen des „Instituts für Experimentelle und Klinische Pharmakologie“ und damit einhergehend eine Abänderung des Forschungsschwerpunktes von der bisher schwerpunktmäßigen Umwelttoxikologie hin zu einer bloßen Humanmedizin ist aus den vorgenannten Gründen nicht nachvollziehbar. Zudem würde erhebliches Know-How verloren gehen und unser Universitätsstandort Kiel würde trotz politischer und gesellschaftlicher Relevanz an Strahlkraft verlieren.

 

Zusammenfassend muss klargestellt werden, dass die Studierendenschaft der CAU eine Abänderung des Forschungsschwerpunktes nicht mittragen kann.“

 

 

 

 

 

Stellungnahme der Studierendenschaft zu Hausberufungen

 

Kiel, den 27.1.2020

 

Nach Beschluss in seiner Sitzung vom 20. Januar 2020 gibt das Studierendenparlament der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel stellvertretend für die Studierendenschaft die folgende Stellungnahme ab:

 

 

Die Studierendenschaft erinnert die Christian-Albrechts-Universität daran, dass Hausberufungen laut Berufungsverfahrenssatzung der Universität § 7 Abs. 1 Satz 1 nur in Ausnahmefällen zulässig sind, § 62 Abs. 4 Satz 4 HSG.

 

Ein solcher Ausnahmefall kann im Einzelfall (abgesehen von § 7 Abs 1 Satz 1 Berufungsverfahrenssatzung CAU) etwa dann bejaht werden, wenn Hausbewerber*innen einen Listenplatz auf einer externen Berufungsliste innehaben oder bereits über einen Ruf auf eine Professur an einer anderen Hochschule verfügen.

 

Ebenso sollte grundsätzlich bei Berufungsverfahren ein höherer Wert auf die Eignungsfeststellung der Bewerber*innen durch die studentischen Mitglieder der Berufungskommission gelegt werden.“

 

Thesenpapier Digitalisierung

Nach einstimmigen Beschluss in seiner Sitzung vom 27.1.2020 verabschiedet das Studierendenparlament der CAU Kiel stellvertretend für die Studierendenschaft ein Thesenpapier zur Digitalisierung.

 

 

 

 

Härtefallanträge

Anträge zur Erstattung der Gebühren für das Landesweite Semesterticket, die sich auf die Härtefallordnung berufen, wenden sich bitte an:

haertefallkommission@stupa.uni-kiel.de

Weiterführende Informationen zur Härtefallregelung findet ihr auch auf den Seiten des AStA.